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Aktuelle Kurznachrichten
Aktuelle Kurznachrichten

  • Mille Miglia 2012: Sir Stirling Moss auf der Mille Miglia


    Auch das Jaguar Heritage Racing ist bei der Mille Miglia 2012 (16. bis 20. Mai) mit drei legendären Fahrzeugtypen mit von der Partie: dem C-TYPE, dem MK VII und dem XK 120. Jaguar feiert damit zugleich das 60. Jubiläum einer der wichtigsten technischen Errungenschaften im Automobilbau: Auf der Mille Miglia 1952 setzte Jaguar als erster Automobilhersteller weltweit die Scheibenbremse in einem C-TYPE ein, der von Sir Stirling Moss und dem damaligen Jaguar Chef-Entwicklungsingenieur Norman Dewis gefahren wurde. Beide Rennlegenden stehen auch in diesem Jahr in einem C-TYPE am Start.Jaguar Heritage Racing geht mit sechs Autos an den Start (3x C-TYPE, 2x XK 120, 1x MK VII). Erinnert werden soll damit an den Lauf von 1952, bei der erstmals ein C-TYPE mit einem Bremsscheiben-Prototyp fuhr. Dies war der erste Langstreckentest für die damals neue Technologie. Stirling Moss und Norman Dewis, die das Fahrzeug seinerzeit bewegten, sind heute 82 bzw. 91 Jahre alt. Nichtsdestotrotz sind sie auch in diesem Jahr an den Start der Mille Miglia gegangen, um die 1.000 Meilen durch Italien zu absolvieren. Der besondere C-TYPE XKC 005 war auch das erste Auto mit Bremsscheiben, das Ende 1952 mit Sir Stirling Moss am Steuer bei ein Sportwagen-Rennen in Reims gewann.Für Moss hat die Mille Miglia besondere Bedeutung. 1955 gelang dem damals 25-Jährigen mit einer Zeit von zehn Stunden, sieben Minuten und 48 Sekunden ein Streckenrekord, der bis heute nicht geknackt wurde. Moss und die Startnummer 722 seines Mercedes 300 SLR sind in die Historie eingegangen. Abgeliefert hat der Engländer sein Meisterstück mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson am 1. Mai 1955. Sie hatten die 1.000 Meilen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h abgewickelt und fuhren an jenem Sonntag um 17 Uhr 29 über die Ziellinie. (Auto-Reporter.NET/arie)
       

  • Mille Miglia 2012: DKW Monza im Doppelpack und der DKW F 91


    Reichlich Mythos und Oldtimer-Enthusiasten aus allen Teilen der Welt; eine gelungene Mischung, wie man sie wohl nur auf der Mille Miglia erlebt. Keine andere Veranstaltung dieser Art hat das Zeug dazu, so viele Oldtimer-Fans in ihren Bann zu ziehen. Audi Tradition ist mit zwei DKW Monza und einem DKW F91 bei der diesjährigen Rallye mit dabei, die am 17. Mai in Brescia startete und heute, zwei Tage später, dort wieder endet. 1.600 Kilometer in faszinierender Landschaft sind dann von den mehr als 370 Teams erfahren worden.DKW Monza, ein Name mit Klang. Das Zweitakter-Coupé verdankt ihn seinen 1956 in Monza eingefahrenen Langstreckenrekorden. Rund 230 Fahrzeuge wurden von ihm in den 1950er-Jahren in Handarbeit gefertigt. Seine Kunststoff-Karosserie machte den Sportler mit 810 Kilo zum Leichtgewicht. Heute gilt der Monza als Design-Ikone. Audi-Design-Chef Wolfgang Egger und Fabrizio Giugiaro von Italdesign sind mit ihm auf Mille-Miglia-Kurs. Das Jahr 1954 ist für den DKW F 91 das Schicksalsjahr. Damals feierte er große Erfolge: Mit nur 34 PS unter der Haube fuhr Heinz Meier mit Kopilot Hermann Luba den Sieg in der Klasse bis 1.000 ccm ein und konnte damit die Coppa argento grandissima, den großen Silberpokal der Mille Miglia, mit nach Hause nehmen. Noch im selben Jahr lieferte der DKW F 91 mit dem Gesamtsieg der Rallye-Europameisterschaft einen weiteren Beweis seiner Leistungsfähigkeit. (Auto-Reporter.NET/arie)


  • Mille Miglia 2012: Von A wie Alfa bis V wie VW - ab nach Brescia!


    Früh wecken war für die Teilnehmer der Mille Miglia heute morgen in Rom angesagt. Um 6.30 Uhr ist das erste der rund 370 an dem Marathon teilnehmenden Fahrzeuge zur dritten Etappe nach Brescia gestartet. Auf dem letzten Teilstück des 1.600 Rundkurses führt der Weg die Rallye-Teilnehmer u.a. durch Siena, Florenz, Modena, Parma bis nach Brescia. Am Ausgangspunkt der legendären Rallye, wo die Klassiker am Donnerstag (17. Mai) aufgebrochen waren, werden sie heute Abend ab 22 Uhr erwartet. Hier findet am Sonntag dann die Siegerehrung statt.Nicht nur bei den Teams in den Cockpits wird die Müdigkeit nach diesem Marathon der Begeisterung über das Erlebte weichen. Stehvermögen und eine Riesenportion Enthusiasmus bringen auch Hunderttausende Zuschauer mit an die Strecke und die Stopps, wie heute beispielsweise am Futa und Raticosa Pass. Letzten Endes ist ihre Euphorie und die Freude an der Auseinandersetzung von Mensch und Technik das Salz in der Suppe. Denn bei diesem Rennen ist nicht der sprichwörtliche „Weg das Ziel“ und gemächliches Dahingleiten angesagt. Die teilnehmenden Fahrzeuge wurden kreiert, um Rennen zu fahren und nach Möglichkeit auch zu gewinnen. Also das Potenzial haben alle unter ihrer Haube. Entsprechend ambitioniert werden die 1.000 Meilen quer durch Italien auch unter die Räder genommen. Das Fahrzeugfeld verschafft den Zuschauern einen Eindruck von den Fahrzeugen, die bereits bei der ursprünglichen Mille Miglia in den Jahren 1927 bis 1957 kräftig mitgemischt haben. Entsprechend stark vertreten ist diesmal selbstverständlich wieder Alfa Romeo mit 37 Klassikern. Die Marke gab vor dem Krieg bei dieser Rallye den Ton an. Später war es Ferrari. "Das Rennen schlechthin"Seit ihrem Aufleben vor 35 Jahren gilt die Mille Miglia als „das Rennen in Italien schlechthin“, erklärt Giuliano Canè deren Phänomen. Und er weiß, wovon er spricht, schließlich hat er die Mille Miglia storica bereits neunmal gewonnen. Für Rennprofi Jochen Maas steht fest, dass es nur wenige Ereignisse auf der Erde gibt, „die mit soviel Charakter ausgestattet sind wie die Mille Miglia". Das dürfte mit ein Grund dafür sein, dass sich mittlerweile so zahlreich um einen Startplatz beworben wird; mehr als 1.350 Teams aus 25 Ländern wären gern dabei gewesen. Entsprechend bunt das Feld der Fahrzeuge. Von A wie Alfa bis V wie VWAlfa Romeo stellt zwar den stärksten Teilnehmerkreis, doch auch Mercedes ist mit 30 Fahrzeugen sehr präsent. Darunter die berühmten Flügeltürer, SSK-Modelle und der 300 SLR, mit dem Stirling Moss 1955 die Mille Miglia gewann. In dieser Zeit machte auch ein leistungsstarker VW Käfer von sich reden, der es durchaus mit seiner größeren und höher motorisierten Konkurrenz aufnahm. In diesem Jahr gehören drei modifizierte Käfer zum Starterfeld. Insgesamt sind 17 Fahrzeuge aus dem VW-Konzern und Porsche mit dabei. Bugatti hat seine Renngeräte Type 35 und Type 51 an den Start gebracht, Bentley zwei legendäre „Blower“, und Audi Tradition tritt unter anderem mit dem DKW 3=6 Monza und dem DKW F91 an. Automobile Preziosen von Porsche dürfen nicht fehlen: Zwei Porsche 550 Spyder und zwei Porsche 356 Speedster geben sich die Ehre. (Auto-Reporter.NET/arie)
                      

  • Wörthersee 2012: Gute-Laune-Mädels am See


    Beste Stimmung bestimmt das Programm auch beim 31. GTI-Treffen rund um Reifnitz am Wörthersee. Die „GTI-Gemeinde“ hat sich wieder eingefunden, um ihrer Leidenschaft für die sportlichen Wolfsburger zu frönen, Freunde zu treffen, Neuigkeiten zu erfahren und um zu zeigen, was man seit dem vergangenen Jahr womöglich auf die Räder gestellt oder unter die Haube des eigenen Schmuckstücks gepackt hat. Die Begeisterung rund um die GTIs von VW hat alle gepackt: Jung und nicht mehr so jung, Männlein wie Weiblein. Und die sind besonders gut drauf, können es in Sachen Trimm mit den exklusiven Ausstellungsstücken durchaus aufnehmen. (Auto-Reporter.NET/arie)Weitere Fotos unter UnitedPictures.com.
                      

  • Wörthersee 2012: Cupra Concept ist der Star bei Seat


    Die VW-Tochter Seat wartet auch in diesem Jahr beim legendären GTI-Treffen am strahlenden Wörthersee auf. Vom 16. bis 19. Mai wird es wieder unzählige „Verrückte“ in das österreichische Bundesland Kärnten ziehen, um im „Epizentrum“ der Mega-Party, rund um den Stein-GTI in Reifnitz, ihrem Laster zu frönen. Auf dem Seat-Stand werden sechs besonders feurige Varianten der Baureihen Leon, Ibiza und Mii gezeigt. Die für Renneinsätze vorbereiteten Cup-Autos Ibiza Cupra Trophy und Leon Supercopa markieren die sportliche Spitze des Programms, während der Mii als Showcar in FR-Ausführung den individuellen Einstieg in die Welt der spanischen Marke darstellt. Ibiza Cupra Concept: Blick in die ZukunftIm Mittelpunkt des Auftritts steht der Ibiza Cupra Concept als seriennaher Ausblick auf die neue Generation dieser supersportlichen Seat-Ikone. Erstmals zu sehen war er auf der Auto China in Peking. Sein Herz ist ein 180 PS starkes 1.4-TSI-Triebwerk. Die „Spice“-gelbe Lackierung kontrastiert mit glänzend schwarz lackierten Außenspiegeln und 17-Zoll-Rädern, durch deren Speichen rot lackierte Bremssättel hindurchschimmern, sorgt für einen dynamischen Auftritt. Der besonders große und trapezförmige untere Kühllufteinlass betont die Breite des Kompaktsportlers, während die kantige Linie der Scheinwerfer die neue Seat-Designlinie unterstreicht. (Auto-Reporter.NET/sr)
       

  • Beetle-Website holt vier „Webby Awards“


    Es war die übersichtliche Navigation und Struktur sowie das herausragende Design- und Funktionalitätskonzept, das der Marke Volkswagen mit dem Internetauftritt des 21st Century Beetle (www.beetle.de) gleich vier Preise für die beste automobile Website einbrachte. Der „Webby Award“, die renommierteste Auszeichnung der Online-Branche, ehrt außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Websites, Interaktive Werbung, Online und Mobile Kommunikation. Am 21. Mai findet die Preisverleihung in New York statt.Die „International Academy of the Digital Arts and Sciences“ kürt alljährlich die Gewinner der auch als „Oscars of the Internet“ bekannten Webby Awards. Dazu gehört auch der „People’s Voice Award“, bei dem die Öffentlichkeit über ihre Favoriten in den jeweiligen Kategorien abstimmt. Auch hier setzte sich www.beetle.com  in der Kategorie „Best Automotive Website 2012“ durch.Auf Begeisterung bei den Juroren stieß u.a. das Navigationskonzept der Webpräsenz vom VW Beetle. Über eine Scrolling-Seite kann sich der User vertikal und horizontal durch Inhalte bewegen und gewinnt den Eindruck einer Fahrt. Der Gedanke dahinter: „Ein dynamisches Auto muss auch dynamisch präsentiert werden“, erklärte Luca de Meo. Der Marketingchef des Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw freut sich vor allem, dass der Mut VWs zur innovativen Kommunikation im Netz belohnt wurde. Gesamtkonzeption und Realisation der Website lagen bei der Agentur DDB Tribal, Berlin. (Auto-Reporter.NET/arie)
          

  • Dacia Duster Ice: Mit Klimaanlage ab 12.290 Euro


    Renaults Preiswert-Marke Dacia schickt aktuell das Sondermodell Duster Ice ab 12.290 Euro ins Rennen. Dafür bekommt der Käufer eine Klimaanlage und 16-Zoll-Räder im 5-Speichen-Design. Mit diesem Preisangebot wird das Ausstattungsniveau Ambiance, auf der die Sonderedition basiert, um 500 Euro unterboten. Zum Serienumfang gehören zudem Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und elektrische Fensterheber vorn. Bei der Motorisierung des Duster Ice kann zwischen dem 1.6 16V 105 4x2 mit 77 kW/105 PS (12.290 Euro) und dem dCi 90 4x2 mit 66 kW/90 PS (13.890 Euro) gewählt werden. Die Sonderedition lässt sich in Arktis-Weiß und Marine-Blau bestellen. Wahlweise stehen laut Hersteller aber auch die Metallictöne Platin-Grau, Basalt-Grau, Perlmutt-Schwarz und Mahagoni-Braun zur Verfügung. Optional aufgerüstet werden kann der Duster Ice u.a. mit dem 4x15-Watt-CD-Radio mit MP3-Funktion, AUX-In, USB- und Bluetooth®-Schnittstelle sowie Lenkradfernbedienung. Das Gepäckvolumen lässt sich auf 1.636 Liter vergrößern. Serienmäßig schmückt das Modell eine Dachreling. (Auto-Reporter.NET/arie)
       

  • Maserati plant Verachtfachung seines Absatzes


    Die italienische Edelmarke Maserati hat viel vor. Nachdem mit 6.200 Fahrzeugverkäufen im vergangenen Jahr bislang eher in homöopatischen Einheiten abgerechnet wurde, peilt der Sportwagenbauer in den kommenden zwei Jahren eine ausgesprochen ehrgeizige Absatzbelebung an. Immerhin will man nach 2014 jährlich bis zu 50.000 Fahrzeuge absetzen. Diese Zielmarke nennt Maserati-Chef Harald Wester in der heute erscheinenden Ausgabe von „auto motor und sport“. Damit würde sich der aktuelle Absatz verachtfachen. Veranlassung für diese ambitionierte Zielmarke sind für Wester die drei neuen bis 2014 geplanten Modelle. Allein dem kleinen Quattroporte, auch er soll innerhalb der kommenden zwei Jahre auf den Markt kommen, traut er jährliche Verkaufszahlen von bis zu 30.000 Einheiten zu. Mit ihm will Maserati gegen BMWs 5er und die Mercedes-E-Klasse antreten. „Klar, dass man sagt: Die spinnen. Die investieren eine Milliarde Euro und träumen davon, mit Maserati von 6.000 auf über 50.000 Einheiten zu kommen“, so Wester durchaus selbstkritisch. Aber man rede hier nicht mehr von exotischen Produkten, die man als Viertauto fahre. Viele Maserati-Kunden würden im Quattroporte 50.000 Kilometer pro Jahr fahren, sagt Wester. „Die Märkte sind da. Die Kunden auch.“Bereits der nächste große Quattroporte, der 2013 auf den Markt kommt, soll um 50 Prozent zulegen. Wester: „In den besten Jahren lagen wir bei 6.000 Modellen. Mit dem Neuen wollen wir durchschnittlich zwischen 8.000 und 9.000 pro Jahr absetzen.“ Der neue Quattroporte wird laut Wester größer und trotzdem 150 Kilo leichter ausfallen als sein Vorgänger und mit Allrad und Achtgang-Automatik ausgerüstet sein. Motorisiert mit einem neuen Sechszylinder-Biturbo, leistet der Quattroporte mehr als 450 PS, soll im Verbrauch aber um 25 bis 30 Prozent genügsamer sein als sein Vorgänger. Der Achtzylinder bringt es auf mehr als 500 PS. Ein Zwölfzylinder sei nicht geplant, sagte Wester, doch einen Diesel schließt er nicht aus. Immerhin mache der Selbstzünder auch bei sportlichen Marken in manchen Märkten mehr als zwei Drittel aus. Für das dritte Quartal 2014 kündigt Maserati ein SUV an, das in den USA vom Band laufen soll. Es hört auf den Projektnamen Kubang und soll mit einem Preis unter 100.000 Euro vor allem dem Porsche Cayenne Paroli bieten. (Auto-Reporter.NET/arie)


  • Tipps für die PKW-Anreise zur Fußball-EM 2012


    Wer mit dem Auto zur Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine reisen will, sollte sich auf ein paar ungewohnte und mitunter abenteuerliche Verkehrsbedingungen einstellen, rät der Auto Club Europa (ACE). Knapp vier Wochen vor der am 8. Juni beginnenden europäischen Fußballmeisterschaft hat der Automobilklub einen Ratgeber für Autotouristen zusammengestellt. Demnach muss ein Fußballfan aus Köln beim Besuch aller Spiele mit deutscher Beteiligung bis zum erhofften Finale insgesamt rund 7.800 Kilometer zurücklegen. Der Klub schätzt die reine Fahrzeit für diese Strecke, Pausen und etwaige Pannen nicht mitgerechnet, auf 97,5 Stunden.Polen: Gut ausgebautes VerkehrsnetzIn Polen ist das Verkehrsnetz alles in allem recht gut ausgebaut und entspricht teils dem westeuropäischen Standard. Hier haben die Mitgliedschaft Polens in der EU und die euphorische Vorfreude auf die Ausrichtung der Fußball-WM Investitionen in die Infrastruktur des Landes vorangetrieben. Ein Teil der Fahrstrecken zu den polnischen Austragungsorten kann auf Autobahnen zurückgelegt werden. Die Strecke Warschau – Posen beispielsweise kann zu fast zwei Drittel auf der Autobahn befahren werden. Mit dem Auto ist die A 2 jetzt von Frankfurt/Oder bis Lodz befahrbar, die letzten 90 Kilometer bis Warschau fehlen jedoch noch, hier kann es zu Verkehrsstörungen kommen. In Südpolen ist die A 4 über Breslau bis Krakau durchgehend befahrbar. Ursprünglich sollte die A 4 weiter bis nach Lemberg in die Ukraine führen, dieses Teilstück wird jedoch nicht rechtszeitig zur EM fertiggestellt sein. Zu besonderer Vorsicht rät der ACE bei Nachtfahrten und Fahrten auf Landstraßen, dort seien oft noch Traktoren, Fuhrwerke und auch Fußgänger unterwegs, die Fahrzeuge seien teils nur unzureichend beleuchtet. Zudem besteht weiterhin erhöhte Gefahr von Autodiebstählen, besonders begehrt sind hochwertige Fahrzeuge aus deutscher Produktion. Daher sollten immer bewachte Parkplätze angefahren werden. Zahlreiche Hotels bieten diesen Service und auch in den Städten gibt es rund um die Uhr bewachte Parkflächen.Ukraine: Korruption noch häufig an der TagesordnungDie Situation in der Ukraine sieht dagegen nicht besonders rosig aus. Trotz großer Bemühungen und Versprechen, rechtzeitig zum Beginn der Europameisterschaften die entsprechende Infrastruktur zu schaffen, gibt es hier noch einige gravierende Lücken. Nach ACE-Angaben gibt es lediglich um die Hauptstadt Kiew herum ein nennenswertes Netz an Autobahnen. Ansonsten gleicht das Straßenverkehrsnetz in keiner Weise dem aus Europa gekannten. Schlaglöcher, Buckelpisten und nicht gesicherte Verkehrswege machen Überlandfahrten zu einem zeit- und nervenaufreibenden Unterfangen. Nachtfahrten sollten generell vermieden werden, auch am Tag sollte besonders umsichtig und defensiv gefahren werden, rät der Klub.Die ukrainischen Behörden haben in Hinblick auf die Europameisterschaft eine vereinfachte Grenzabfertigung insbesondere auch bei mehrmaligem Grenzübertritt angekündigt. Ob dies auch so kommen wird, bleibt abzuwarten. Derzeit ist an der Grenze mit langen Wartezeiten zu rechnen. Korruption ist leider noch häufig an der Tagesordnung, und wer nicht entsprechend in die Tasche greift, kann bei manchen ukrainischen Grenzbeamten nicht unbedingt auf bevorzugte oder zügige Abfertigung hoffen.Korruptes Verhalten wird häufig auch der Verkehrspolizei in der Ukraine nachgesagt. Dem ACE  liegen entsprechende Erfahrungsberichte von Reisenden vor. Demnach sieht die Verkehrspolizei ihre Aufgabe weniger in der Sicherung des Straßenverkehrs. Angeblich steht vielmehr die Aufbesserung persönlicher Einkünfte im Vordergrund. Die Methode: Nicht die Polizei muss Regelverstöße nachweisen, sondern der Verkehrsteilnehmer selber muss beweisen, dass er die ihm zur Last gelegte Verkehrsübertretung nicht begangen hat, was praktisch nur schwer möglich sein dürfte. Bußgelder sind immer sofort in bar zu begleichen.Beim innerstädtischen Verkehr in der Hauptstadt Kiew herrscht in den Stoßzeiten an Werktagen, etwa vormittags zwischen 7 und 9  sowie nachmittags nach 17 Uhr so gut wie Stillstand. Für eine Entfernung von rund vier Kilometer werden bis zu 90 Minuten beansprucht.Kraftstoffe, Entfernungen, FahrzeitenDie Entfernungen zwischen den einzelnen Spielstätten sind bei dieser Fußball-Europameisterschaft zum Teil sehr groß. Bei einer Strecke von 100 Kilometer muss mit einer Fahrtzeit von mindestens 80 Minuten gerechnet werden. Die Treibstoffversorgung ist nicht immer optimal, bleifreies Benzin ist nicht überall erhältlich, so dass bei Gelegenheit immer vollzutanken ist. Angesichts der Entfernungen sollte sich jeder Autofahrer die Reisemöglichkeiten genauestens überlegen und eventuell alternativ über eine Flug- oder Bahnanreise nachdenken, rät der ACE. Wer seine Unterkünfte reserviert, sollte vorher schriftlich die Tarife aushandeln. Das gilt auch für Dienstleistungen wie etwa Taxifahrten. Viele Reiseveranstalter bieten Pauschalen mit An- und Abreise an. (Auto-Reporter.NET/sr)


  • Grotendorst wechselt von Conti als CEO zu Siemens „Inside e-Car“


    Im Juni 2012 übernimmt Jörg Grotendorst bei Siemens die Geschäftsleitung des Geschäftsbereichs „Inside e-Car“ mit Sitz in Erlangen, die Komponenten und Systeme für den elektrischen Antriebsstrang in Pkws anbietet. Grotendorst übernimmt den Bereich von Ralf-Michael Franke, dem CEO der Division Drive Technologies, der Inside e-Car bislang kommissarisch geleitet hatte.Der 42-jährige Diplom-Ingenieur begann seine berufliche Karriere vor 16 Jahren bei Daimler und war später bei Ford tätig. Seit 2000 bekleidete er verschiedene leitende Positionen beim Hannoveraner Automobilzulieferer Continental. So baute Grotendorst u.a. den Geschäftsbereich Hybrid & Electric Vehicles in Nürnberg auf und leitete zuletzt den Bereich für die Strategie- und Technologieentwicklung der Conti-Division Powertrain in Regensburg. Bei Siemens schätzt man Grotendorsts umfassenden Erfahrungen in der Automotive-Branche und sein Wissen um den elektrischen Antriebsstrang, um Batterien, Leistungselektronik und Motoren. (Auto-Reporter.NET/arie)


  • Vorsicht beim Autoverkauf ins Ausland!


    Sollen Fahrzeuge ins Ausland verkauft werden, ist besondere Vorsicht angesagt. Melden sich potenzielle Kaufinteressenten, die ohne zu feilschen den geforderten Kaufpreis akzeptieren, und außerdem per Scheck zahlen wollen, dann sollten beim Verkäufer die Alarmglocken angehen, so TÜV Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander. „Solche Geschäfte nur gegen Barzahlung abwickeln oder den endgültigen Zahlungseingang auf dem Konto abwarten, bevor eine Herausgabe des Fahrzeuges und aller Unterlagen erfolgt.“ Grund für diese Absicherung ist eine beliebte Masche bei Gaunern, die mit Lockangeboten über dem Kaufpreis Sicherheit vortäuschen. Der überhöhte Differenzbetrag soll dann bei Fahrzeugübergabe an einen Mittelsmann bar zurückgezahlt werden. Wenn dann der Scheck platzt, sind Auto und Geld bereits über alle Berge und in den meisten Fällen für immer verloren. „Außerdem beim Autoverkauf niemals Kfz-Papiere oder Ausweisdokumente per E-Mail versenden, denn häufig wollen Betrüger damit lediglich an die Daten für kriminelle Machenschaften herankommen“, erklärt Sander. Zudem sollte man Geschäfte mit Unbekannten niemals allein abwickeln und sich nie auf fremdem und abgelegenem Terrain zum Besichtigungstermin treffen. Zur Probefahrt sollte das Fahrzeug auf keinen Fall einfach so überlassen werden: Der Verkäufer sollte mitfahren, vorher immer den Ausweis des Interessenten kopieren und hinterlegen sowie dessen Gesicht fotografieren, um notfalls nachweisen zu können, wer den Wagen übernommen hat. Dennoch bleibt ein Restrisiko, denn die Papiere könnten schließlich gefälscht sein. Auf Nummer sicher geht, wer nach dem Verkauf zusammen mit einem Zeugen und dem Käufer das Geld zur Bank bringt, um Blüten auszuschließen. Anschließend bei der Zulassungsstelle das Fahrzeug abmelden oder auf den neuen Eigentümer ummelden. Der neue Besitzer kann auch ein zeitlich befristetes Ausfuhrkennzeichen beantragen, wenn der Wagen ins Ausland überführt werden soll. Benötigt werden dazu ein Ausweis des Käufers und ein Versicherungsnachweis, den zu diesem Zweck auch deutsche Versicherungen ausstellen. „Der Verkäufer ist somit auch nicht mehr haftbar für eventuelle Verkehrsverstöße durch den Käufer bei der Überführung des Fahrzeugs“, betont der Fachmann von TÜV Rheinland. (Auto-Reporter.NET/sr)


  • Crash beim Ausparken: Im Zweifel 50:50


    Kommt es auf einem Parkdeck, auf dem sich mehrere nebeneinander liegende Parktaschen mit einer in der Mitte gelegenen, mit Richtungspfeilen versehenen Fahrspur befinden, zu einem Zusammenstoß zwischen einem rückwärts und einem vorwärts fahrenden Pkw, so haften beide zur Hälfte. Es sei denn es lässt sich aufklären, wie sich der Unfallhergang abgespielt hat. Die Straßenverkehrsordnung sieht nämlich für beide Fahrer vor, „dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist“ und sich „notfalls einweisen lassen“ muss, urteilten die Richter salomonisch (AmG Bad Segeberg, 17 C 100/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)


  • Mille Miglia 2012: Klassiker-Tross peilt Rom an


    Am Donnerstagabend (17. Mai) um 18.45 Uhr war es so weit: Die ersten Fahrzeuge der diesjährigen Mille Miglia rollen in Brescia von der Startrampe und machen sich auf den 1.600 Kilometer langen Rundkurs durch Italien. Kurz nach Mitternacht trafen die ersten Fahrzeuge am ersten Etappenziel in Ferrara ein. Der Klassiker unter den Rennen der automobilen Traditionalisten geht in diesem Jahr bereits zum 30. Mal auf Tour. Nach einer kurzen Nacht sind die mehr als 370 gestarteten Fahrzeuge seit Freitagmorgen 8 Uhr wieder auf den Rädern. Über Ravenna führt sie der Weg direkt nach Rom, wo das erste Fahrzeug bei der Engelsburg gegen 21 Uhr erwartet wird. Anschließend hat das Publikum Vorfahrt: Zeit zum Fachsimpeln, Schwärmen und Genießen. Die Traditionsveranstaltung zieht immer mehr Interessenten in ihren Bann. Noch nie war die Bewerbungszahl um einen der begehrten 375 Startplätze so groß. Insgesamt 1.355 Bewerbungen aus 25 Ländern waren bei dem Veranstalter eingegangen. Mit dabei auch Offerten aus Argentinien, Japan, Australien und den USA. Im Cockpit der Klassiker zahlreiche Prominenz aus Wirtschaft, Sport und Showbusiness. Mit dabei sind neben Managern wie beispielsweise die Chefs von Porsche und Mercedes, Matthias Müller und Dieter Zetsche, Entwicklungsvorstand Volkswagen Pkw, Ulrich Hackenberg, VW-Vorstandsmitglied Michael Macht oder Audis Chef-Designer Stefan Sielaff bzw. VWs Chefkommunikator Stefan Grühsem auch Sportlegenden wie Jochen Maas oder Stirling Moss. Gern steigen auch Bildschirmgrößen wie Thomas Heinze oder Fernsehkoch Horst Lichter für den Marathon-Genuss ins Fahrzeug. (Auto-Reporter.NET/arie) 
                                  

  • Wörthersee 2012: GTI Black Dynamic, VW-Azubis mit „ihrem Golf“


    Golf kann auch schwarz, denn sie ist schwarz wie die Nacht, die Studie „GTI Black Dynamik“ mit ihrem rot-schwarzen Farbkonzept. Aber nicht nur die Lackierung macht diese beim diesjährigen GTI-Treffen am Wörthersee präsentierte Studie interessant, sondern auch die motorischen Kennzahlen. Sie lassen erwarten, dass der Golf gut zur Sache geht: Unter der Haube werkelt ein 265 kW/360 PS starker TSI-Motor, und zum satten Stand auf der Piste verhilft dem giftigen Golf ein tiefergelegtes Sportfahrwerk. Das Besondere dieses Unikats: Auf die „Beine“ gestellt haben ihn Azubis von Volkswagen, die demnächst als Kfz-Mechatroniker, Lackierer und Fahrzeuginnenausstatter oder Verfahrensmechaniker ihren Abschluss machen. Sie gaben ihrem GTI auch seinen Namen: „GTI Black Dynamik“. Seit Oktober vergangenen Jahres arbeiteten die neun Auszubildenden an diesem „Azubi Golf GTI 2012“. Sie stellten die Umgestaltung des Serien-GTI unter das Motto: „Sportlich reisen“. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das in Fahrzeugkonzeption, Design, Motorisierung und vielen Details so ausgefallen ist, wie die vier Frauen und fünf Männer einen sportlichen Klassiker interpretieren. Daraus geworden ist ein Hingucker: elegant, schlicht und dennoch mit vielen edlen Akzenten. Der Clou: eine 1.800-Watt-Soundanlage mit neun Lautsprechern. Mit ihr ist der Kofferraum komplett gefüllt. Und damit jedermann sieht, wie viel Musik tatsächlich an Bord ist, wird die Anlage von einer speziell angefertigten Plexiglasscheibe abgedeckt. Beim Black Dynamic kommt alles aus Azubi-Hand: die mit schwarz-rotem Alcantara und Leder bezogenen Sportsitze, Türinnenverkleidungen mit roter Ziernaht, Außenlackierung in Deep Black Metallic, kombiniert mit einer matten anthrazit-farbenen Dekorfolie, das um 150 PS gesteigerte Motor- und Getriebemanagement, die vergrößerte Abgasanlage und die 8-Kolben-Bremsanlage.Der Golf GTI Black Dynamic ist das fünfte Fahrzeugprojekt, das seine Premiere bei den Tuningfans in Österreich erlebt. Mit solchen Projekten gibt der Autobauer seinen besten Auszubildenden die Möglichkeit, ihr Fachwissen zu erweitern. Und ganz nebenbei dürften sie viel Spaß gehabt haben. Learning by doing auf die ganz feine Art. (Auto-Reporter.NET/arie)Weitere Fotos zum Thema unter UnitedPictures.com.
          

  • Wörthersee 2012: 263 km/h schneller Wintersportler von Audi


    Auf dem 31. Golf GTI Treffen in Reifnitz am Wörthersee, dem wohl weltweit größten Tuning-Treffen, präsentiert Audi mit dem Q3 red track ein Concept-Car für Freunde des Wintersports. Auf dem Dach: zwei Paar Audi-Ski aus CFK, im Gepäckraum zwei Taschenlampen samt Heizstrahlern sowie eine Thermoskanne. Die Stromversorgung erfolgt induktiv. In der Gepäckraum-Wendematte sind beheizbare Sitzkissen integriert.So außergewöhnlich die Idee zu dem Themenfahrzeug, so exquisit auch die Außenhautlackierung des Q3 red in Energierot. Speziellen Glanz zaubern goldene Perleffekt-Partikel hervor. Die Anbauteile, von denen einige demnächst zum Zubehörprogramm der Marke gehören werden, sind in mattgrauem Quarzlack gehalten. Im Singleframe-Kühlergrill stehen die Aluminium-Streben aufrecht, rote Blenden decken die Lufteinlässe teilweise ab. Rund um die Fenster setzt das Glanzpaket Akzente. Zwei kompakte im Dachträger montierte LED-Scheinwerfer unterstützen bei Dunkelheit die Xenon-Scheinwerfer. Die Zonen im unteren Bereich der Lichtleiter-Spangen, die das Tagfahrlicht generieren, sind in Wagenfarbe lackiert. Im Heckdiffusor sind die Endrohre der zweiflutigen Abgasanlage untergebracht.Außen Rot, innen SchwarzIm Innenraum dominieren die Farben Schwarz, Grau und Rot. Als Sitzbezug dient ein neuartiges Leder-Stoff-Material; schmale Lederstreifen, nur wenige Zehntelmillimeter breit, sind mit Garn verflochten. Kleinere Segmente der Bezüge bestehen aus Leder Velvet, einem robusten Material, das durch ein spezielles Behandlungsverfahren eine faszinierende Optik und Haptik bekommt. Bei den großen Dekoreinlagen ist ein dreidimensionales Edelstahlgewebe im Einsatz.340 PS treiben den WintersportlerIm Bug des Audi Q3 red track steckt mit dem turboaufgeladenen Fünfzylinder-TFSI ein kraftvoller Antrieb, der aus 2,5 Liter Hubraum 340 PS und ein Drehmoment von 450 Nm schöpft. Diese Power beschleunigt das Fahrzeug in 5,4 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf 263 km/h Spitze. Eine Siebengang S tronic und der permanente quattro-Antrieb reichen die Kraft an alle vier Räder weiter. Auf den 20-Zoll-Felgen sind Offroad-Reifen im Format 255/45 aufgezogen. Die Spur ist vorn wie hinten gegenüber der Serie um 40 Millimeter verbreitert, die Bodenfreiheit um 30 Millimeter erhöht. (Auto-Reporter.NET/sr)Weitere Fotos zum Thema unter UnitedPictures.com.
       

  • Wörthersee 2012: Ibiza, Leon und Mii im Zubehör-Gewand


    Auf dem Seat-Stand in Reifnitz gibt die Marke den Besuchern einen Überblick über die zahlreichen Accessoires aus dem Zubehörprogramm. Modell stehen auch Ibiza und Leon, beide in „Nevada“-Weiß lackiert. Der ausgestellte Ibiza FR kommt auf 17-Zöllern in Schwarz und poliertem Silber daher, hinter denen sich rote Bremssättel tummeln. Für weitere optische Reize sorgen rot lackierte Spiegel sowie ein vergrößerter Heckspoiler. Auch im Interieur dominieren rote Akzente.Leon Cupra R: Schwarz trifft WeißBeim Leon Cupra R heben sich die in hochglänzendem Schwarz lackierten Felgen perfekt vom weißen Lack ab. Wie beim Ibiza FR schaffen die rot lackierten Bremsen einen zusätzlichen Anziehungspunkt. Innen sorgen Dekorteile in schwarzem Piano-Finish für einen sportlich-stilvollen Eindruck.Mii im Sport-TrimmZum ersten Mal zeigt Seat einen sportlich veredelten Mii. In Tornado-Rot lackiert, überrascht er durch einen kräftigen Auftritt mit schwarzen Aufsätzen an den Radläufen, zusätzlicher Spoiler-Zier und schwarzen 16-Zoll-Alus. Auch im Cockpit erfasst das Auge meist Rot und Schwarz. So trägt der Sportsitz mit voll integrierter Kopfstütze einen in Rot hervorgehobenen FR-Schriftzug. (Auto-Reporter.NET/br)Weitere Fotos unter UnitedPictures.com.
       

  • Wörthersee 2012: Design-Highlights von Skoda


    Zu Himmelfahrt ist der kleine, österreichische Ort Reifnitz traditioneller Treffpunkt für Tuning-Fans. Das Golf GTI Treffen am Wörthersee findet in diesem Jahr bereits zu 31. Mal statt. Mit seinen Ausmaßen zählt dieses Treffen zu den weltweit größten und bedeutendsten Veranstaltungen seiner Art. Als drittgrößte Marke des Volkswagen Konzerns präsentiert auch Skoda den Fans neue Modell-Highlights. Auf einer Ausstellfläche von mehr als 600 Quadratmetern werden die Konzepte Skoda Citigo Rally und das Skoda Citigo DJ Car ihre Premiere feiern. Abends werden die Besucher auf der Center Stage des Skoda-Konzertgeländes von einem internationalen Top DJ unterhalten. Citigo Rally: Kraftvolle ErscheinungDas Design des Skoda Citigo Rally greift die Dynamik der Skoda-Rallyefahrzeuge auf. In der Frontansicht besticht der Wagen mit einem massiven Stoßfänger sowie Spoiler und einer großzügigen Ansaugöffnung. Die Heckpartie wird dominiert vom zentral positionierten Auspuffendstück und dem Andruckflügel, der die Dachlinie fortsetzt. Stabilität und überzeugende Traktion versprechen Niederprofilreifen auf geschmiedeten 18-Zoll-Felgen.Citigo DJ Car: Gemacht für den großen AuftrittEin weiteres Highlight auf dem Skoda-Stand in Reifnitz ist das Skoda Citigo DJ Car, das vom Designteam des tschechischen Autoherstellers speziell für die Autoshow am Wörthersee entworfen wurde. Das Heck des Fahrzeugs wird hinter den B-Säulen in die Breite gezogen, um im Inneren des Wagens eine offene Bühne, eben eine „Stage“ für den DJ zu schaffen. Live in Aktion wird das Skoda Citigo DJ Car während des abendlichen DJ-Auftritts für mehrere Tausend Dance-Music-Fans auf der Center Stage zu sehen sein. (Auto-Reporter.NET/sr)Weitere Fotos zum Thema unter UnitedPictures.com.
          

  • Wörthersee 2012: 360 PS treiben Audis RS Q3 concept


    Eines der Highlights des Audi-Auftritts im Rahmen des derzeit am Wörthersee stattfindenden 31. Golf GTI Treffens (16. bis 19. Mai) ist das Konzeptfahrzeug RS Q3 concept, das bereits auf der Auto China 2012 in Peking zu sehen war. Der blau lackierte Audi RS Q3, der von einem 360 PS starken TFSI-Motor angetrieben wird, zeigt sich mit einer um etwa 25 Millimeter tiefergelegten und verbreiterten Karosserie und scharfen optischen Details. So mögen es die Fans rund um Reifnitz.Markant der Rahmen aus gebürstetem und poliertem Alu, der den Singleframe-Kühlergrill des kräftigen Ingolstädters umläuft. Die Scheinwerfer sind leicht abgedunkelt; in ihrem Inneren sind einige Chromteile dunkel gehalten oder von Blenden aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) abgedeckt. Ein bisschen „böser Blick“ ist da schon auf den Weg gebracht worden. Typisch für den RS Q3 sind neu gezeichnete Stoßfänger und kraftvolle Kanten rund um die äußeren Lufteinlässe. Viel Aufmerksamkeit hat Audi dem Stoßfänger-Bereich geschenkt: Das Unterteil wurde mit blauem Klarlack lasiert, und im Heckbereich ist der untere Teil sportlich-kantig. Der Diffusor-Einsatz, der die beiden großen Abgas-Endrohre im typischen RS-Look integriert, ist weit nach oben gezogen. Auch findet sich die Kombination aus blau lasiertem und schwarzem CFK wieder. Im Interieur, dank Glasdach lichtdurchflutet, dominiert kühles Schwarz: am Dachhimmel, am Bodenteppich, an den Fußmatten, an der kederbezogenen Instrumententafel und an weiten Teilen der Sitzbezüge (in Feinnappa). Für Kontrast sorgt dunkelblaues Alcantara. Extrem sportlich durchgestylt geht’s auch unter der Haube zu. Eine Verkleidung aus geschichtetem Carbon deckt das Umfeld des Fünfzylinders mit der rot lackierten Zylinderkopfhaube ab, durch zwei seitlich angeordnete Lüftungsgitter wird dem Motor Luft zugeführt. Die Zylinder sind wie im Rennsport mit Ziffern auf den Abdeckungen der Zündspulen durchnummeriert. Der bärenstarke Benzin-Direkteinspriter im  2.5 TFSI wird zwangsbeatmet. Das Ergebnis: Aus 2.480 cm3 Hubraum schöpft er 360 PS und katapultiert das Fahrzeug in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h, erst bei 265 km/h endet sein Vortrieb. Eine Siebengang S tronic überträgt die Kräfte des klangvollen 2.5 TFSI auf den permanenten Allradantrieb quattro. Das RS-Q-Design wurde bis zu den Leichtmetallrädern (8,5 J x 20) mit 255er-Pneus durchgehalten. (Auto-Reporter.NET/sr)Weitere Fotos zum Thema unter UnitedPictures.com.


  • Wörthersee 2012: Ibiza und Leon Supercopa mit Rennlizenz


    Die vielen „Seefahrer“, die auch in diesem Jahr wieder dem Ruf des Sees folgen, bekommen bei Seat zwei Ausstellungsstücke zu sehen, die die Lizenz zum Wettkampf auf den Rennpisten besitzen: der Leon Supercopa und der Ibiza SC Trophy. Sie präsentieren sich in einer grauen Sonderlackierung mit Rädern, Spiegeln und Sicherheitskäfigen in fluoreszierendem Orange.Ibiza SC Trophy: Gemacht für Hobby-RennfahrerDer Ibiza SC Trophy hat das 180 PS starke 1.4-Liter-TSI-Triebwerk unter der Haube. Das 7-Gang-DSG-Getriebe wird wie beim Serienmodell am Lenkrad geschaltet, ein Sperrdifferenzial garantiert beste Traktion. Für die hohen Querbeschleunigungskräfte im Renneinsatz erhielt das Triebwerk eine modifizierte Ölwanne, eine besonders starke Bremsanlage und ein Rennfahrwerk mit jetzt 18-Zoll-Rädern, die unter markant verbreiterten Radhäusern Platz finden. Das Instrumentenbrett informiert nur über die für einen Rennpiloten wirklich relevanten Daten. Der Ibiza SC Trophy (31.500 € ohne Mehrwertsteuer) sei das ideale Startgerät für Hobby-Motorsportler, schätzt Seat. Markenpokale laufen aktuell sehr erfolgreich in Spanien und Italien.Leon Supercopa: PS im ÜberflussMit einem Preis von 63.000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) markiere der 250 km/h schnelle Leon Supercopa schon die gehobene Liga des Seat-Motorsports. Der an seine Brüder aus der Tourenwagen-WM angelehnte Renner wurde bislang mehr als 250 Mal gebaut. Beschleunigt wird das Cup-Auto von einer auf 300 PS gesteigerten Version des 2,0-Liter-TSI-Motors aus dem Leon Cupra R. Maximal gelangen 340 Nm Drehmoment über ein Sechsstufen-DSG-Getriebe und ein mechanisches Sperrdifferenzial auf die Vorderräder. (Auto-Reporter.NET/br)Weitere Fotos zum Thema unter UnitedPictures.com.
             

  • Wörthersee 2012: „Der See ruft“ zum 31. GTI Treffen


    Mittlerweile ist das „GTI-Treffen am Wörthersee“ ein Fest der Generationen, denn seit mehr als drei Jahrzehnten finden sich alljährlich Fans sportlicher Volkswagen im österreichischen Reifnitz ein, wenn „der See ruft“. Und die Fans scheuen weder Wegstrecke noch Aufwand: Aus ganz Europa machen sie sich auf den Weg nach Kärnten zum größten „GTI-Treffen der Welt“. Auch niedrige Temperaturen, wie in diesem Jahr, können der Stimmung nichts anhaben. Die Besucher sind bester Dinge, erfreuen sich an aufwendigen und nicht selten kostspieligen „Modifikationen“ ihrer Fahrzeuge, fachsimpeln, beschnuppern Neuigkeiten und feiern das Fest der Superlative. Selbstverständlich vor Ort: Volkswagen und Volkswagen Motorsport. Sie präsentieren neben dem Golf GTI Cabriolet, den Polo R-WRC, das Sondermodell Polo WRC Street sowie zwei weitere Golf GTI-Studien.Erscheinen Pflicht: Golf GTI CabrioletNach seiner Weltpremiere auf dem Genfer Automobil Salon ist es ein Muss, dass sich das Golf GTI Cabrio beim legendären Wörthersee-Treff den GTI-Fans zeigt. In diesen Tagen ist er einer zum Anfassen und zeigt was er hat. Wesentlicher Bestandteil des dynamischen Frischluft-Golf ist das erstmals im Cabrio eingesetzte 2,0-Liter-Aggregat mit 155 kW/210 PS, das sowohl als manuelles Schaltgetriebe als auch mit dem schnell schaltenden Doppelkupplungsgetriebe DSG angeboten wird (jeweils 6-Gänge). Serienmäßig für alle, die in den Genuss der sportlichen Fahrleistungen des offenen GTI-Golf kommen, ist die elektronische Differentialsperre XDS an der Vorderachse. Sie sorgt für Agilität, perfekte Traktion sowie höchste Stabilität im Fahrbetrieb. Abgerundet wird das Äußere des offenen Wolfsburgers durch einen neuen Diffusor mit verchromten Abgasendrohren und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (Typs „Denver"); auch 18-Zöller (Typs „Detroit") lassen sich ordern. Polo WRC Street: Ausblick auf Kleinserie Getreu dem Motto: „Vom Rennsport auf die Straße“, hat man die Studie Polo WRC Street gestaltet. Und der Name ist kein Zufall. Mit dem Modell zeigt der Autobauer erstmals, wie man sich in Wolfsburg die extrem sportliche Kleinserie vorstellt, die Ende 2013 auf den Markt kommen wird. Das einzigartig und unverwechselbar gestaltete Modell beeindruckt unter anderem mit Heckspoiler, Diffusor, Sportfahrwerk und einer Beschriftung mit R-WRC Logos. Rennsportverdächtig: Die Leistungen, die der 162 kW/220 PS starke 2,0-Liter-TSI zutage fördert.Polo R-WRC: Prototyp für Rallye-WMAls den „schärfsten Polo aller Zeiten“ bezeichnete VW-Entwicklungsvorstand Dr. Ulrich Hackenberg den Polo R WRC schon bei der ersten offiziellen Präsentation. Nun gibt sich der fahrbereite Prototyp für die FIA Rallye-Weltmeisterschaft, der ab 2013 bei den zahlreichen WRC-Einsätzen mitmischen wird, in Reifnitz die Ehre. Er dürfte die Herzen der Motorsportfans höher schlagen lassen: Der „Arbeiter“ unter der Haube der Rennversion ist ein 1,6-Liter-TSI-Motor mit ca. 220 kW/300 PS. Er bringt den Polo aus dem Stand in 4,1 Sekunden auf Tempo 100. Golf GTI „White Concept“: Der Weiße vom Wörthersee„Oryxwhite matt“, das lässt aufschauen. Mit dieser attraktiven Außenlackierung betritt die Designstudie Golf GTI „White Concept“ die Bühne. Passend zu dieser außergewöhnliche Lackierung der Kontrast des Fahrzeuginneren in Schwarz-Rot. Neben den in Leder Nappa gehaltenen Sportsitzen zieren zahlreiche Details wie Lenkrad, Handbremshebel und Türarmlehne rote Kontrastnähte. Eine Einstiegsleiste (mit GTI-Schriftzug und Wabenmuster in Weißmatt und Alu) machen die Sache erst richtig rund.GTI Black Dynamic: Spektakuläres Azubi-ExemplarTiefergelegt, mit rot-schwarzem Farbkonzept und 265 kW/360 PS kräftig, so stellen sich neun VW-Azubis ihren GTI vor, an dem sie seit Ende vergangenen Jahres arbeiten dürfen. Am Wörthersee hat die Studie „GTI Black Dynamik“ nun ihren großen Auftritt. Ziel war es, ein Fahrzeug auf die Räder zu stellen, das in puncto Fahrzeugkonzeption, Design, Motorisierung und im Detail den Vorstellungen von einem sportlichen Klassiker entspricht. Er ist gelungen. In seiner Schlichtheit und Eleganz ist der „Black Dynamic“ ein Hingucker. Richtig zur Sache geht’s im Heckabteil: Eine 1.800-Watt-Soundanlage mit neun Lautsprechern füllt den kompletten Kofferraum. Hier geht die Post ab ... (Auto-Reporter.NET/arie)Weitere Fotos unter UnitedPictures.com
                         

 
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